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Indoorcycling, das schönste Hobby der Welt

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Seit 2004 hat mich der Indoorcycling Virus erfasst.

Nach mehreren Jahren Teilnahme an Indoorcycling Kursen in München habe ich mich 2013 dafür entschieden mir auch privat ein Indoorbike käuflich zu erwerben. 

Dieses Indoorbike “LIFE FITNESS IC3 Indoor Bike” hat mir bis heute sehr viel Spaß bereitet. Deshalb habe ich mich dann 2014 auch dafür entschieden, eine  Ausbildung zum Instructor bei der heutigen ICG zu machen.

Obwohl ich nie den Instructor in irgendeinem Fitnessstudio aktiv ausgeführt habe, genieße ich es seit dieser Zeit als Instructor Club Mitglied an zahlreichen Events oder Ausbidungseinheiten teilzunehmen und sehr gutes Hintergrundwissen zu vielen Aspekten dieses Sports zu erhalten.

Dem Hobby bin ich bis heute treu geblieben und möchte es in meinem Leben nicht missen.

Neben der Community, dem Spaß mit anderen gemeinsam Sport zu machen und was zu unternehmen, dem Interesse an Musik, gefällt mir an diesem Sport vorallem unabhängig des Leistungslevels des Einzelnen mit anderen in der Gemeinschaft zu “sporteln”. Der Gewinn für die Kondition, der Stressabbau und die positive Auswirkung des Trainings Indoor auf die Aktivitäten mit dem Fahrrad Outdoor sind gewünschte Nebeneffekte. 

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Indoorcycling ist ein perfekter Sport für jeden

Grund Nr. 1 – Indoorcycling trainiert das Herzkreislaufsystem

Durch die Kombination aus individuell einstellbarer Intensität und der Überwachung der Herzfrequenz mit einem Pulsmesser lässt sich extrem gesundheitsbewusst trainieren. Zudem bietet die gleichmäßige Belastung eine der schonendsten Methoden, um im aeroben Bereich Lungenkapazität und Herzfrequenz zu optimieren.

Grund Nr. 2 – Indoorcycling schont die Gelenke

Wer Probleme mit Knien, Rücken oder Hüfte hat, muss in der Regel auf gelenkbelastende Bewegungen verzichten. Auch hier gilt Spinning als Geheimwaffe und ist dem Radeln auf der Straße sogar überlegen. Ausgerüstet mit einem Schwungrad ist bei den Indoor-Bikes nämlich eine wesentliche flüssigere Übersetzung gewährleistet – das Treten wird dadurch besonders gelenkschonend, gleichzeitig wird die Muskulatur gekräftigt. Zudem ist man auf dem Spinning-Bike vor Stürzen und Stoßeinwirkungen sicher.

Grund Nr. 3 – Indoorcycling ist ein Kalorienkiller

Für alle, die ein paar überschüssige Pfunde loswerden wollen, ist Spinning zur Fettverbrennung eine ausgezeichnete Lösung. Durch das intervall-ähnliche Training werden reichlich Kalorien verbrannt – pro Stunde sind je nach Intensität zwischen 500 und 700 Kalorien drin.

Grund Nr. 4 – Indoorcycling in der Gruppe motiviert

Ein wichtiger Faktor auf dem Weg zum sportlichen Erfolg ist Kontinuität. Wer sich nur zu jeder dritten Trainingseinheit aufraffen kann, wird keine nennenswerten Resultate erzielen. Motivation ist hier das Stichwort. Beim Spinning wird ein Großteil der Motivation durch das gemeinsame Training in der Gruppe geschöpft. So wird jedes Workout zu einem freundschaftlichen Wettbewerb unter Gleichgesinnten, bei dem man sich gegenseitig zu neuen Bestleistungen anspornt.

Grund Nr. 5 – Beim Indoorcycling gibt jeder sein eigenes Tempo vor

Besonders Neueinsteigern ist es häufig unangenehm, einem Fitness-Kurs beizutreten. Werde ich mithalten können? Blamiere ich mich? Diese und ähnliche Fragen werden häufig gestellt. Beim Spinning ist die Angst, sich zu blamieren. vollkommen überflüssig. Zwar wird das Tempo in der Regel von einem Instruktor vorgegeben – der Grad der Intensität lässt sich jedoch individuell einstellen.

Grund Nr. 6 – Indoorcycling trainiert die Kraftausdauer

Für alle, die nicht viel von endlosen Ausdauer-Einheiten im aeroben Bereich halten, gibt es eine gute Nachricht: Spinning ist auch bestens geeignet, um die Kraftausdauer zu trainieren. So kann im anaeroben Bereich gezielt an die eigenen Grenzen gegangen und die Ausdauer der Muskulatur verbessert werden.

Grund Nr. 7 – Indoorcycling formt Beine und Po

Eine oft gestellte Frage lautet: Welche Muskeln werden beim Spinning trainiert? Dieser Aspekt dürfte vor allem die Aufmerksamkeit der Damenwelt erregen: Wer regelmäßig auf dem Spinning-Bike trainiert, wird eine deutliche Veränderung an Gesäß- und Beinmuskulatur feststellen. Der willkommene Effekt ist auf die Fettverbrennung bei gleichzeitigem Aufbau der Muskeln zurückzuführen. Aber nicht nur diese Muskeln werden beim Indoor-Cycling trainiert.

Grund Nr. 8 – Indoorcycling trainiert auch die Rumpfmuskulatur

Auch die vorderen und seitlichen Bauchmuskeln, sowie die Rückenstrecker werden beim Spinning beansprucht. Vor allem wenn das Tempo erhöht und im Stehen geradelt wird, muss unser Rumpf einiges an Ausgleicharbeit leisten. Die Folge: Unsere Haltung verbessert sich. Optisch macht sich das Training durch einen flacheren Bauch bemerkbar. Einzig: Wenn schlanke oder straffe Muskeln aufgebaut werden sollen, eignet sich Krafttraining besser. Denn diese Muskeln brauchen ständige Reize..

Grund Nr. 9 – Indoorcycling ist Action pur und macht Spaß

Was soll am Radeln auf der Stelle schon Spaß machen, werden sich vielleicht einige an dieser Stelle fragen. Doch der Schein trügt. Der ständige Tempowechsel, das Training in der Gruppe, das Strampeln zu rhythmischen Beats und nicht zuletzt die Motivation durch den Spinning-Instruktor machen das Workout auf dem Indoor-Bike zu einem höchst spaßigen und abwechslungsreichen Erlebnis.

Grund Nr. 10 – Indoorcycling hilft Stress abzubauen

Wer nach einem hektischen Arbeitstag einfach nur den Kopf frei bekommen möchte, ist beim Spinning genau richtig. Das intensive Indoor-Cycling ist Stressabbau pur. Hat man sich erstmal durch das Workout gebissen, wird man mit wohliger Erschöpfung und einer ordentlichen Portion Endorphine entlohnt.

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Indoorcycling

Dieser Text basiert auf dem Artikel Indoorcycling aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Als Indoorcycling oder Spinning werden Gruppentrainingsprogramme bezeichnet, die meist als Ausdauersport auf stationären Fahrrädern, den sogenannten Indoorbikes oder Spinbikes mit Musik ausgeführt werden. Das Indoorcycling kam in den 1970er und 80er Jahren in Mode – wesentlich beeinflusst vom Training auf Rollentrainern, der Freien Rolle und dem Ergometer-Training zu Zwecken der Leistungsüberprüfung. Obwohl keine Fortbewegung stattfindet, wird häufig vom „Fahren“ auf dem Indoorbike gesprochen. In Analogie zum Fahrrad wird auch beim Indoorbike vom „Lenker“ gesprochen, obwohl diese Vorrichtung beim Indoorbike nur zum Festhalten und Abstützen mit den Händen und Armen dient. Die Bezeichnung Spinning ist eine eingetragene Wortmarke des amerikanischen Unternehmens Mad Dogg Athletics Inc., welches Rechtsverletzungen an dem Wort Spinning abmahnen lässt.

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