Private Homepage von Aloys Peter Trenz

Fotografie bedeutet für mich Abschalten raus aus dem Alltag, rein in den Moment. Wenn ich die Kamera in die Hand nehme, wird es ruhiger – der Blick wird klarer, die Zeit langsamer. Landschaft, Natur und Licht faszinieren mich besonders. Es sind die Stimmungen, die ein Ort ausstrahlt – das Zusammenspiel von Licht, Wetter und Ruhe. Oft sind es unscheinbare Augenblicke, die mich anhalten lassen und die ich festhalten möchte.

Ich fotografiere nicht, um Motive zu sammeln, sondern um Eindrücke mitzunehmen. Das können besondere Landschaften sein, genauso wie alltägliche Szenen, die mir auf Reisen oder bei Fotoveranstaltungen begegnen. Nicht das Außergewöhnliche steht im Vordergrund, sondern das, was sich im Moment richtig anfühlt.

In jedes Bild fließt das ein, was mich begleitet:
Musik, Erinnerungen, Emotionen – und die Stimmung des Augenblicks. Mich interessiert weniger das Perfekte als das Echte. Nicht das Laute, sondern das Leise. Fotografie ist für mich ein Weg, Stimmungen einzufangen, ohne sie erklären zu müssen.
Ein Bild darf ruhig sein. Es darf Zeit lassen. Und genau darin liegt für mich seine Stärke.

Du machst kein Foto nur mit der Kamera.
Du bringst alle Bilder mit, die du gesehen hast,
die Bücher, die du gelesen hast,
die Musik, die du gehört hast,
und die Menschen, die du geliebt hast.

Ansel Adams

Foto: Ansel Adams (lizenziert über Shutterstock)