Paris im Juni 2026 - Architektur und Landschaftsfotografie
Im Juni 2026 verbrachten wir einige Tage in Paris. Die französische Hauptstadt hat uns mit ihrer besonderen Atmosphäre sofort in ihren Bann gezogen. Paris ist eine Stadt voller Gegensätze – lebendig und laut an den großen Boulevards, ruhig und fast beschaulich in ihren Parks, an der Seine oder in den kleinen Straßen abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten. Gerade dieser Wechsel macht für mich den besonderen Reiz dieser Stadt aus.
Unsere Entdeckungstour führte uns zu vielen der bekanntesten Orte der französischen Hauptstadt. Wir besuchten den Louvre mit seinen beeindruckenden Kunstwerken, spazierten durch den Jardin du Luxembourg und weitere Parkanlagen, erkundeten die wiedereröffnete Notre-Dame, die Basilika Sacré-Cœur und zahlreiche weitere Kirchen. Ebenso standen das Rodin-Museum, der Friedhof Père Lachaise mit den Gräbern von Edith Piaf und Georges Moustaki, der Eiffelturm, der Arc de Triomphe sowie der Élysée-Palast auf unserem Programm.
Besonders fasziniert hat mich jedoch nicht nur das einzelne Bauwerk, sondern die Stimmung, die diese Stadt ausstrahlt. Das wechselnde Licht an den Fassaden, die Spiegelungen auf der Seine, die eleganten Brücken und die vielen kleinen Szenen des Alltags verleihen Paris einen ganz eigenen Charakter. Oft waren es nicht die berühmten Wahrzeichen selbst, sondern die stillen Momente dazwischen, die mich fotografisch am meisten angesprochen haben.
Wie auf allen meinen Reisen stand auch hier nicht das Sammeln möglichst vieler Sehenswürdigkeiten im Vordergrund. Ich nehme mir Zeit, beobachte das Licht und warte auf den richtigen Moment. Mich faszinieren ruhige Bildkompositionen, interessante Perspektiven und Details, die im hektischen Alltag leicht übersehen werden. So entstehen Fotografien, die nicht nur einen Ort dokumentieren, sondern auch seine Atmosphäre einfangen.
Gerade Paris bietet dafür ideale Voraussetzungen. Die Verbindung aus historischer Architektur, weitläufigen Plätzen, gepflegten Parkanlagen und dem Leben entlang der Seine eröffnet unzählige fotografische Möglichkeiten. Je nach Tageszeit verändert sich die Wirkung der Motive immer wieder aufs Neue – vom weichen Morgenlicht über das geschäftige Treiben des Tages bis hin zur besonderen Stimmung der blauen Stunde.
Paris hat mich nicht nur als Reiseziel begeistert, sondern vor allem als Stadt der Fotografie. Hinter jeder Straßenecke eröffnen sich neue Motive, neue Lichtstimmungen und neue Blickwinkel. Genau diese Mischung aus bekannten Wahrzeichen und den vielen kleinen, oft unscheinbaren Momenten macht den besonderen Reiz dieser faszinierenden Stadt aus.















































































































































































































